Weisheiten

Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thornton Wilder)

Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen.
(von Goethe)

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi)

Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.
(Fürst Bismarck)

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)

Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.
(Dana Burnett)

Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde.
Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unsere Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat !


Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten
(Christian Morgenstern)

Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es,
dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
(Theodor Heuss)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong)

Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes.
(Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer)

Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Noch sind wir weit entfernt, das tierische Leben erkannt zu haben, und noch studieren wir an Tieren, in der Absicht, uns selbst kennenzulernen
(Alfred Brehm)

Die Kenntnis der Tiere ist eine Voraussetzung für die Selbsterkenntnis des Menschen
(Berhard Grzimek)

Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen. Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund.
(Mark Twain)

Das Beste am Menschen ist sein Hund.

Wir sind allein, vollkommen allein auf diesem Zufallsplaneten. Und von all den vielen Lebewesen hat keines außer dem Hund einen Bund mit uns geschlossen.
(Maurice Maeterlinck)

Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies
(Konrad Lorenz)

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
(Konrad Lorenz)

In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
(Friederike Kempner)

Der Gerechte kennt die Seele seiner Tiere
(Spr. 12, 10 Bibel)

Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.
(Bernhard Kellermann)


Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln.
(Josh Billings)

Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muß stets Liebe und Haß unter einen Hut bringen.
(Sigmund Freud)

Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein.
(Friedrich Hebbel)

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden.
Das ist ein Irrtum.
Er ist nur ein Teil des Ganzen.
Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters.
Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.
(Onondaga)

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
(Friedrich der Große)

Ich fand heraus, daß einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.
(Doris Day)

Je mehr ich vom Menschen sehe, umso mehr liebe ich Hunde.
(Madame de Stael)

Lebende Geschöpfe dürfen wir nicht wie Schuhe oder Töpfe und Pfannen behandeln, die wir fortwerfen, wenn sie von Dienst abgenutzt und abgetragen sind.
(Plutarch)

Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)

Hunde sind keine mit Pelzmänteln herausgeputzte Menschen. Und wer ihnen ihre Natur verweigert, tut ihnen großes Unrecht an.
(Jeanne Schinto)

Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie, und wirfst Du ihm auch hundert Steine nach.
(Scheich Sa`da)


Niemand begeht einen größeren Fehler als jemand, der nichts tut,
nur weil er meint wenig tun zu können.

Erkenne dich selbst! Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt, nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist.
(Ann Landers)

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)

Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
(Arthur Schopenhauer)

Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren!
(H. Pongraz)

Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.
(Franz Kafka)

"Haben Tiere eine Seele und Gefühle" kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt.
(Dr. Eugen Drewermann)




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